CMS-Vergleich: TYPO3 vs. WordPress

TYPO3 oder WordPress? Das ist keine Frage persönlicher Vorlieben.

Es geht um eine strukturelle Entscheidung über Betrieb, Governance, Integrationen und Gesamtbetriebskosten über mehrere Jahre hinweg.

Dieser Artikel unterstützt Sie dabei, für Ihr Projekt eine fundierte Entscheidung zu treffen, die technisch tragfähig und organisatorisch sinnvoll ist.

Inhaltsübersicht

Welche Anforderung steht bei Ihrem Projekt im Vordergrund?

Ein strukturierter Vergleich zwischen TYPO3 und WordPress

Anforderungen, die TYPO3 erfüllt:

  • Governance mit Rollen und Rechten
  • Mehrere Websites und Sprachen in einem System
  • Komplexe Integrationen wie ERP oder CRM
  • Strukturierte Redaktions- und Freigabeprozesse
  • Langfristig planbarer Betrieb

Dann ist TYPO3 die passende Wahl, weil Ihr Projekt auf langfristige Stabilität und klare Strukturen ausgelegt ist.

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Anforderungen, die WordPress erfüllt:

  • Hohe Redaktionsgeschwindigkeit
  • Schnelle Time to Value
  • Großes Ökosystem an Erweiterungen
  • Flexible Content- und Kampagnensteuerung
  • Klare Kostenstruktur bei kontrolliertem Setup

Dann ist WordPress die passende Wahl, weil schnelle Umsetzung und redaktionelle Flexibilität im Vordergrund stehen.

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TYPO3 WordPress Vergleich 2026

Zentrale Unterschiede zwischen TYPO3 und WordPress

Im folgenden Vergleich stellen wir TYPO3 und WordPress anhand zentraler Anforderungen gegenüber, die in Unternehmensprojekten eine Rolle spielen.

Dazu zählen Governance, redaktionelle Abläufe, Integrationsfähigkeit und der langfristige Betrieb.

Die nachfolgende Übersicht zeigt, welche Anforderungen typischerweise mit TYPO3 oder mit WordPress abgedeckt werden. 

Ziel ist es, Unterschiede klar darzustellen und eine fundierte Grundlage für die weitere Bewertung Ihres Projekts zu schaffen.

TYPO3

TYPO3 ist ein leistungsstarkes, flexibles und stabiles CMS. Als TYPO3 Silver Member und mit einem TCCI (TYPO3 CMS Certified Integrator) im Team, setzen wir seit vielen Jahren erfolgreich TYPO3-Projekte um.

WordPress​

WordPress ist der Marktführer unter den CMS. Es ist intuitiv und vielseitig erweiterbar. Unsere WordPress-Programmierer beherrschen dieses CMS einwandfrei und entwickeln es auf Ihre Bedürfnisse hin weiter.

Ist TYPO3 oder WordPress die bessere Wahl?

Die wichtigsten Unterschiede im direkten Vergleich
TYPO3 WordPress
Governance
  • Feingranulares Rollen- und Rechtesystem im Core
  • Mehrstufige Freigabeprozesse und Workspaces
  • Klare Trennung von Redaktion, Struktur und Konfiguration
  • Geeignet für Compliance und regulierte Umgebungen
  • Grundlegendes Rollenmodell im Core
  • Erweiterung komplexer Rechte über Plugins notwendig
  • Governance stark vom Plugin-Setup abhängig
  • Für einfache Organisationsstrukturen geeignet
Redaktionelle Abläufe
  • Strukturierte Inhalte mit Versionierung und Workspaces
  • Unterstützt paralleles Arbeiten großer Redaktionsteams
  • Native Mehrsprachigkeit mit Übersetzungs-Workflows
  • KI nutzbar für Übersetzungen und Textvorschläge
  • Schnelle Content-Erstellung mit Block-Editor
  • Intuitive Bedienung für Einzelredakteure und kleine Teams
  • Mehrsprachigkeit meist pluginbasiert
  • KI-Tools häufig für Content-Erstellung integriert
Integrationsfähigkeit
  • API-first-Ansatz für ERP, CRM und PIM
  • Stabil bei individuellen und komplexen Integrationen
  • Geringere Abhängigkeit von Drittanbieter-Extensions
  • Geeignet für langfristige Systemlandschaften
  • Viele Standard-Integrationen über Plugins verfügbar
  • Schnelle Anbindung gängiger Tools möglich
  • Individuelle Integrationen oft pluginabhängig
  • Wartungsaufwand steigt mit Anzahl der Plugins
Langfristiger Betrieb
  • LTS-Versionen mit klaren Wartungszyklen
  • Planbare Updates und stabile Release-Strategie
  • Geringere technische Schulden im Langzeitbetrieb
  • Gut kalkulierbar für mehrjährige Projekte
  • Regelmäßige Core-Updates mit hoher Frequenz
  • Langfristige Stabilität abhängig vom Plugin-Ökosystem
  • Technische Schulden möglich bei schnellem Wachstum
  • Laufender Wartungsaufwand erforderlich
KI-Unterstützung und Automatisierung
  • KI-Funktionen über Extensions und externe Services
  • Geeignet für kontrollierte KI-Nutzung in Workflows
  • Einsatz für Übersetzung und Content-Vorbereitung
  • Hohe Kontrolle über Datenflüsse und Governance
  • Große Auswahl an KI-Plugins für Content und SEO
  • Schneller Einstieg in KI-gestützte Funktionen
  • Starke Abhängigkeit von Plugin-Anbietern
  • Geringere zentrale Steuerung bei komplexen Setups
Barrierefreiheit/Accessibility
  • Barrierefreiheit stark im Core verankert
  • WCAG-konforme Backend- und Frontend-Strukturen
  • Gute Tastaturnavigation und Screen-Reader-Unterstützung
  • KI kann Alt-Texte und Inhalte unterstützen
  • Deutliche Accessibility-Verbesserungen seit Version 6.8
  • Fokus auf Editor- und Admin-Barrierefreiheit
  • Accessibility abhängig von Theme und Plugins
  • KI ergänzt, ersetzt aber keine saubere Basis
Benutzerfreundlichkeit
  • Strukturiertes Backend für professionelle Redaktionen
  • Steilere Lernkurve bei komplexen Projekten
  • Konsistente Workflows durch klare Systemlogik
  • Gute Accessibility im Backend
  • Sehr intuitive Bedienung durch Block-Editor
  • Schnelle Einarbeitung für neue Nutzer
  • Geringe Einstiegshürden
  • Verbesserte Barrierefreiheit seit Version 6.8
Flexibilität
  • Hohe Flexibilität durch konfigurierbare Content-Modelle
  • Geeignet für komplexe Seitenstrukturen
  • Saubere Trennung von Logik und Darstellung
  • Stabil bei individuellen Anforderungen
  • Sehr flexibel durch Themes und Plugins
  • Schnelle Anpassungen ohne tiefes Development
  • Großes Ökosystem für Erweiterungen
  • Komplexität steigt mit Anzahl der Plugins
Art der Inhalte
  • Stärken bei strukturierten und komplexen Inhalten
  • Content-Reuse über mehrere Ausgabekanäle
  • Native Mehrsprachigkeit
  • Gute Basis für barrierefreie Inhalte
  • Ideal für Onepager, Landingpages, Blogs und Kampagnen
  • Einfach erweiterbar für Shops und Portale
  • Fokus auf redaktionelle Inhalte
  • Barrierefreiheit stark themeabhängig
Sicherheit
  • Core-orientiertes Sicherheitsmodell
  • Regelmäßige Security-Updates
  • Weniger Abhängigkeit von Drittanbieter-Plugins
  • Geeignet für sicherheitskritische Projekte
  • Regelmäßige Core-Sicherheitsupdates
  • Sicherheitsniveau stark pluginabhängig
  • Größere Angriffsfläche durch Verbreitung
  • Security-Plugins häufig erforderlich
SEO/GEO-Freundlichkeit
  • Saubere technische Basis für SEO
  • Hohe Kontrolle über URLs und Metadaten
  • Geeignet für große SEO-Setups
  • KI für Content-Optimierung integrierbar
  • Sehr starkes SEO-Ökosystem durch Plugins
  • Schnelle Optimierung ohne Entwicklung
  • Viele KI-gestützte SEO-Tools verfügbar
  • Abhängigkeit von Plugin-Qualität
Skalierbarkeit (Fähigkeit des CMS, mit Ihnen zu wachsen)
  • Ausgelegt für große und wachsende Plattformen
  • Stabil bei vielen Seiten und Redakteuren
  • Gut skalierbar im Enterprise-Umfeld
  • Architektur für langfristiges Wachstum
  • Gut skalierbar für kleine und mittlere Websites
  • Performance stark vom Setup abhängig
  • Skalierung erfordert saubere Architektur
  • Grenzen bei sehr komplexen Plattformen
Mehrsprachige Inhalte
  • Mehrsprachigkeit nativ im Core enthalten
  • Konsistente Übersetzungs-Workflows
  • Geeignet für internationale Websites
  • KI kann Übersetzungen unterstützen
  • Mehrsprachigkeit über Plugins realisiert
  • Unterschiedliche Qualitätsniveaus je Lösung
  • Für einfache Szenarien gut geeignet
  • KI-Übersetzung häufig pluginbasiert
Community Support
  • Kleinere, professionelle Community
  • Klare Governance und Roadmaps
  • Fokus auf Enterprise-Anforderungen
  • Weniger, aber spezialisierte Ressourcen
  • Sehr große und aktive Community
  • Viele Tutorials und Anbieter verfügbar
  • Schnelle Hilfe für Standardfragen
  • Unterschiedliche Qualitätsniveaus
Gesamtbetriebskosten
  • Höherer Initialaufwand
  • Geringere Abhängigkeit von kostenpflichtigen Plugins
  • Planbare Kosten im Langzeitbetrieb
  • Geeignet für langfristige Enterprise-Projekte
  • Günstiger Einstieg
  • Laufende Kosten durch Premium-Plugins
  • Wartungsaufwand steigt mit Projektgröße
  • Langfristige Kosten schwerer planbar

Sie möchten wissen, welches CMS zu Ihrer Organisation passt?

3 Vorteile & 3 Nachteile von TYPO3​

Hier sind drei Vorteile von TYPO3:

  1. Struktur und Governance:
    TYPO3 bietet ein sehr fein abgestuftes Rollen- und Rechtesystem mit Freigabeprozessen, klarer Trennung von Redaktion und Konfiguration sowie stabilen Governance-Strukturen für größere Organisationen.

  2. Komplexe Inhalte und Integrationen:
    Das System ist auf strukturierte Inhalte, Mehrsprachigkeit und komplexe Integrationen mit ERP, CRM oder PIM ausgelegt und bleibt auch bei wachsenden Systemlandschaften stabil.

  3. Langfristiger Betrieb und Planbarkeit:
    Durch LTS-Versionen, klare Updatepfade und geringe Plugin-Abhängigkeit eignet sich TYPO3 besonders für langfristige Betriebsmodelle mit planbaren Kosten.

Die genannten Vorteile zeigen, in welchen Szenarien TYPO3 seine Stärken ausspielt. Gleichzeitig bringen diese Eigenschaften auch Anforderungen an Konzeption, Betrieb und Redaktion mit sich, die bei der Systemwahl berücksichtigt werden sollten.

Hier sind drei Nachteile von TYPO3:

    1. Hoher Initialaufwand:
      Konzeption, Setup und Einführung sind aufwendiger als bei einfacheren CMS und erfordern erfahrene technische Planung.

    2. Anspruchsvoll für Redaktion und Administration:
      Redakteure und Administratoren benötigen Einarbeitung, insbesondere bei komplexen Content-Strukturen und Workflows.

    3. Überdimensioniert für einfache Projekte:
      Für kleinere Websites oder reine Content-Projekte kann TYPO3 unnötig komplex sein.

3 Vorteile & 3 Nachteile von WordPress

Hier sind drei Vorteile von WordPress:

  1. Schneller Einstieg und hohe Redaktionseffizienz:
    WordPress ermöglicht einen sehr schnellen Projektstart, eine intuitive redaktionelle Arbeit und kurze Time-to-Value, insbesondere für Content- und Marketing-getriebene Websites.

  2. Großes Ökosystem und Erweiterbarkeit:
    Durch eine große Auswahl an Plugins lassen sich Integrationen, SEO-Funktionen und KI-gestützte Features schnell ergänzen.

  3. Flexibel für wechselnde Anforderungen:
    WordPress eignet sich gut für iterative Weiterentwicklung, Kampagnen und häufige Anpassungen ohne tiefgreifende Systemeingriffe.

Die genannten Vorteile zeigen, in welchen Szenarien WordPress seine Stärken ausspielt. Gleichzeitig bringen diese Eigenschaften auch Einschränkungen und Abhängigkeiten mit sich, die bei der Systemwahl berücksichtigt werden sollten.

Hier sind drei Nachteile von WordPress:

    1. Begrenzte Governance im Core:
      Rollen, Rechte und Freigabeprozesse sind im Core nur eingeschränkt vorhanden und müssen bei komplexen Anforderungen über Plugins ergänzt werden.

    2. Abhängigkeit vom Plugin-Setup:
      angfristiger Betrieb, Sicherheit und Stabilität hängen stark von der Qualität und Pflege der eingesetzten Plugins ab.

    3. KI-Nutzung wenig zentral steuerbar:
      KI-Funktionen werden meist über externe Plugins eingebunden und sind selten vollständig in Governance- und Redaktionsprozesse integriert.

Technische Integrationsmatrix

Einordnung technischer Integrationsmöglichkeiten von TYPO3 und WordPress

Die folgende Matrix zeigt, wie TYPO3 und WordPress in typischen technischen Integrationsszenarien abschneiden.

Fokus liegt auf API-Anbindung, Datenflüssen, Authentifizierung und Betriebsszenarien.

TYPO3

  • API-first-Architektur im Core
  • Stabile REST- und JSON-Schnittstellen
  • Geeignet für ERP-, CRM- und PIM-Anbindungen
  • Individuelle Integrationen langfristig wartbar

WordPress

  • REST API im Core vorhanden
  • Viele Integrationen über Plugins realisiert
  • Schnelle Anbindung gängiger Tools möglich
  • Qualität abhängig vom Plugin-Anbieter

TYPO3

  • Klare Trennung von Content, Struktur und Logik
  • Geeignet für komplexe Datenmodelle
  • Zentrale Steuerung von Datenflüssen
  • Hohe Konsistenz bei Multi-System-Setups

WordPress

  • Datenhaltung primär auf Content fokussiert
  • Komplexe Datenmodelle meist pluginbasiert
  • Datenflüsse oft verteilt über mehrere Erweiterungen
  • Steigender Abstimmungsaufwand bei Wachstum

TYPO3

  • Feingranulare Rechte- und Rollenmodelle
  • Unterstützung für SSO und externe Authentifizierung
  • Geeignet für Unternehmens- und Intranet-Szenarien
  • Sicherheitskonzepte im Core verankert

WordPress

  • Grundlegende Rollen- und Rechtestruktur
  • SSO und erweiterte Authentifizierung via Plugins
  • Sicherheitsniveau abhängig vom Setup
  • Zusätzliche Absicherung oft erforderlich

TYPO3

  • Für komplexe Hosting-Umgebungen geeignet
  • Gut planbar in Enterprise-Infrastrukturen
  • LTS-Versionen mit klaren Update-Zyklen
  • Stabil im langfristigen Betrieb

WordPress

  • Einfaches Hosting weit verbreitet verfügbar
  • Schnell startklar in Standard-Setups
  • Langfristiger Betrieb abhängig vom Plugin-Management
  • Performance stark vom Hosting abhängig

„Wenn Governance und langfristiger Betrieb wichtiger sind als 'schnell live', ist TYPO3 für uns die solidere Wette.“

"WordPress ist stark, wenn Time-to-Value zählt: Redaktion arbeitsfähig machen, schnell iterieren, sauber messen.

KI im CMS-Kontext

Welche Rolle KI aktuell in TYPO3 und WordPress spielt

TYPO3 KI-Integration

  • TYPO3 v14 bietet eine GenAI-Toolbox und APIs für externe LLMs (z. B. Übersetzungen, Content-Ideen), ohne direkte Core-KI
  • Fokus auf Permission-kontrollierte Schnittstellen.
  • Erweiterungen wie T3AI ermöglichen praktische Nutzung in Workflows

WordPress KI-Integration

  • WordPress setzt auf REST-API, Abilities API (ab 6.9) und Plugins (z. B. WordPress/ai Experiments) für Content-Assistenten oder Automation
  • kein Core-KI-Tool


Beide CMS betonen, wie wichtig die kontrollierte Einbindung in Workflows ist, um Datenschutz und Rechte zu wahren.

"TYPO3 fühlt sich an wie ein System für Regeln: Rollen, Workflows, Multi-Site. Und das ist nicht 'nice to have', das ist Betrieb."

"WordPress ist kein Baukasten per se – mit gutem Theme-Setup und kontrollierten Plugins bleibt es performant und wartbar."

Sie möchten wissen, welches CMS zu Ihrer Organisation passt?

Ihre TYPO3-Agentur

Langfristig an Ihrer Seite

TYPO3 wird häufig eingesetzt, wenn Projekte klare Governance-Strukturen, mehrere Websites oder komplexe Integrationen erfordern. In diesen Szenarien stehen langfristige Wartbarkeit, Rollenmodelle und Betriebssicherheit im Vordergrund.

Mit seiner ersten Veröffentlichung im Jahr 1998 gehört TYPO3 zu den bewährtesten CMS, die heute noch eingesetzt werden. Es erfreut sich insbesondere im deutschsprachigen Raum einer großen Beliebtheit.

Dass TYPO3 hinsichtlich seiner internationalen Verbreitung nicht zu den Top 10 gehört, sollte einen nicht täuschen: Auskunft über die tatsächliche Nutzerzufriedenheit und die Systemstabilität liefern die hohen Marktanteile der Spitzenreiter WordPress und Joomla nicht.

Das CMS ist sehr flexibel und eignet sich für unterschiedliche Aufgaben. Es verwendet eine eigene Konfigurationssprache namens TypoScript, die anschließend von PHP interpretiert wird.

Dadurch erfordert TYPO3 eine spezielle Kenntnis des Systems, erleichtert aber mit entsprechendem Know-how die Entwicklung, Kompatibilität und Einbindung neuer Funktionen.

Wir bieten individualisierte TYPO3 CMS für jede Situation

  • Zu unseren Spezialgebieten gehören die Entwicklung und die Betreuung von TYPO3-Systemen in allen Bereichen.
  • Wir erstellen individuelle und auf den Zweck oder eine Branche spezialisierte Templates, mit denen unsere Kunden ihre TYPO3-Installation exakt auf ihre Bedürfnisse und Anforderungen zuschneiden können.
  • Unsere Vorlagen sind nach unterschiedlichen Aspekten wie Performance, Kompatibilität und komfortable Nutzung optimiert und werden in enger Zusammenarbeit mit Ihnen als Auftraggeber erstellt.
  • Auf Wunsch integrieren wir Sonderfunktionen wie Menüs, Bildergalerien und animierte Hintergründe, die sich übersichtlich und einfach verwalten lassen.

Wir kümmern uns um Technik und Sicherheit Ihres TYPO3 CMS

Die Integration eines Templates kann insbesondere in Verbindung mit Extensions oder Updates zu technischen Problemen und Inkompatibilitäten führen. Wir übernehmen diese und beseitigen problematische Code-Fragmente, um eine maximale Stabilität zu erreichen. Vor der Übergabe prüfen wir Ihr TYPO3 CMS auf eventuelle Schwächen und Routinen, die die Performance negativ beeinflussen.

Die Einrichtung einer neuen TYPO3-Installation stellt den Administrator vor große Herausforderungen. Aufgrund unserer langen Erfahrung und unseres technischen Know-hows liefern wir Ihnen vollständig konfigurierte Systeme, die exakt Ihren Ansprüchen entsprechen.
Wir richten Ihnen das System inklusive verschiedener Nutzer und Gruppen so ein, dass eine höchstmögliche Sicherheit bei einer übersichtlichen Bedienung gewährleistet bleibt.

Wir programmieren TYPO3 CMS-Erweiterungen und Funktionen​

So genannte Extensions (englisch für „Erweiterungen“) bilden den Schlüssel für eine Individualisierung einer Website und die Einbindung neuer Funktionen. Wir programmieren auf Ihren Wunsch hin genau die Erweiterung, die Sie für Ihre Zwecke benötigen. Einige unserer bereits erstellten Funktionen beinhalten:

  • ein Community-Gruppen-Plugin
  • Ajax-Formulare zur Lead Generierung
  • Anbindung von Salesforce für CRM
  • vTiger-Anbindungen als optionales Open Source CRM-System

Wir implementieren und verbinden Ihr CRM mit dem TYPO3 CMS​

Ohne ein intensives Customer Relation Management ist heute die langfristige Kundenbindung praktisch unmöglich geworden. Verbraucher erwarten eine persönliche Betreuung, die Präsenz in sozialen Netzwerken und einen Support über den Kauf hinaus.

Wir integrieren CRM-Systeme wie vTiger oder Salesforce in Ihre TYPO3-Installation und sorgen dafür, dass Sie stets über alle aktuellen und relevanten Details informiert sind. So können Sie ein digitales Marketing mit einer zukunftssicheren Strategie entfalten, während wir uns um den Rest kümmern.

Probleme mit Ihrer TYPO3-Website beseitigen wir ebenso, wie wir Schwierigkeiten bei Projekten im Anfangsstadium ausräumen.

Unser Support beinhaltet die Betreuung von bereits bestehenden Seiten, die Entwicklung neuer Internetpräsenzen und die dauerhafte Begleitung über lange Zeiträume. In kritischen Situationen stehen wir Ihnen zur Seite und helfen Ihnen, diese ohne Beeinträchtigung der Produktivität zu bewältigen.

Wir sind zuverlässige TYPO3-Partner: Schulungen, Support & Hosting​

Für die Einarbeitung in TYPO3 oder den schnellen Einstieg in die redaktionelle Arbeit bieten wir individuelle Schulungen für Einzelpersonen und Teams an. Ergänzend empfehlen wir den kostenlosen, kompakten Leitfaden TYPO3 Editor v13 – Complete guide for beginners, der die wichtigsten Grundlagen und typischen Workflows für Redakteurinnen und Redakteure verständlich zusammenfasst.

Bei eigenen wie auch bei kundenseitigen Installationen setzen wir auf kontrollierte, sichere Infrastrukturen. Sie sind nicht auf externe oder schwer einschätzbare Hosting-Umgebungen angewiesen. Wir stellen skalierbare virtuelle oder dedizierte Server bereit, über die Ihre TYPO3-Präsenz zuverlässig und international betrieben werden kann.

Abhängig von Projektgröße und Nutzungsszenario skalieren wir Performance und Infrastruktur gezielt mit und helfen dabei, unnötige laufende Kosten oder spätere Systemumzüge zu vermeiden.

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TYPO3: Alle Infos und Hintergründe

Sie interessieren sich für TYPO3? Lesen Sie alles über dieses CMS, seine Stärken und unseren Service.

Ihre WordPress-Agentur

Langfristig an Ihrer Seite

WordPress eignet sich besonders für Projekte, bei denen schnelle Umsetzung, redaktionelle Flexibilität und eine hohe Iterationsgeschwindigkeit gefragt sind. Das System spielt seine Stärken vor allem dann aus, wenn Inhalte und Kampagnen regelmäßig angepasst werden.

Mit einem Marktanteil von gut 63 Prozent ist WordPress das beliebteste Content-Management-System weltweit. Zu seinen Kennzeichen gehört eine sehr komfortable und intuitive Bedienung, die eine schnelle Einarbeitung und eine leichte Konfiguration ermöglichen.

Durch seine hohe Popularität sind für WordPress zahlreiche Erweiterungen und Templates verfügbar. Allerdings ist gerade seine weite Verbreitung dafür verantwortlich, dass bei Drittanbietern die Qualität und der langfristige Support nicht immer gewährleistet sind.

Wir entwickeln WordPress zu einem leistungsfähigen CMS

Nachdem sich WordPress über längere Zeit als bevorzugtes CMS für das Blogging durchgesetzt hat und mehrfach ausgezeichnet wurde, wurden auch die Funktionen von den Entwicklern und unabhängigen Programmierern stetig erweitert.

Was unser Portfolio Ihnen bietet:

    • Wir entwerfen individuelle Themes für Ihre Branche und Ihre Zwecke
    • Wir passen das Design exakt Ihren Vorstellungen an
    • Wir sorgen für eine einfache Installation, die keine Konflikte mit weiteren Plugins hervorruft
    • Wir übernehmen auch die Anpassung – etwa durch die Einbindung von Grafiken, Logos und Footern oder die Platzierung von Elementen

Wir installieren und updaten Ihnen nützliche Plugins in WordPress​

Plugins sind der einfachste Weg, um WordPress-Installationen und Websites so zu erweitern, damit sie genau Ihren Vorstellungen und Ansprüchen entsprechen.

So lassen sich Elemente und Funktionen hinzufügen, die Sie bislang vermissen oder die für Ihr spezielles Angebot notwendig sind. Wir übernehmen bei Bedarf gerne die Programmierung und das Beta-Testing, damit Ihr CMS exakt Ihren Wünschen entspricht.

Ein gutes Beispiel für stark nachgefragte Plugins ist die Anbindung von CRM-Systemen wie Salesforce und vTiger.

Wir implementieren und verbinden Ihr CRM mit WordPress

Ohne CRM-System ist eine effektive Kundenbindung heute kaum noch möglich.

Wir binden unterschiedliche Plattformen wie Salesforce oder Open Source Software wie vTiger in Ihr WordPress ein, um einen direkten Zugriff für Sie und Ihre Kunden zu ermöglichen.

Auf diese Weise stehen Ihnen jederzeit alle wichtigen Daten zur Verfügung und können über Computer oder mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets abgerufen und bearbeitet werden.

Wir sind zuverlässige WordPress-Partner: Schulungen, Support & Hosting

Zu unseren Leistungen gehören selbstverständlich auch ein langfristiger Support und eine intensive Schulung während der Einarbeitung oder als regelmäßige Fortbildung.

Wir betreuen Sie sowohl bei unseren eigenen Projekten wie auch bei bestehenden Installationen und bieten eine langfristige Begleitung.

Entsprechend dem Umfang des Projektes und des zu erwartenden Traffics bieten wir Ihnen das Hosting auf virtuellen und dezidierten Servern an, die eine ideale Umgebung für Ihr CMS bieten.

Die Betreuung erfolgt durch unsere IT-Spezialisten, sodass eine umfassende Sicherheit und permanente Erreichbarkeit gewährleistet sind.

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WordPress: Alle Infos und Hintergründe

Sie interessieren sich für WordPress? Lesen Sie alles über dieses CMS, seine Stärken und unseren Service.

TYPO3 oder WordPress?

Hilfe bei der CMS-Entscheidung

Wir sind eine TYPO3- und WordPress-Agentur, sind CMS-Experten und IT-Spezialisten, bieten Schulungen und langfristigen Support. Als der IT-Partner an Ihrer Seite helfen wir Ihnen bei der wichtigen Entscheidung: TYPO3 oder WordPress?

Ziel & Anspruch des CMS​

Wir analysieren: Was ist der Zweck der Website? Wer ist die Zielgruppe? Welche Merkmale und Funktionen soll die Website haben?

Funktionen des CMS

Wir sorgen dafür, dass Sie Inhalte aller Art einfach erstellen, bearbeiten und veröffentlichen können. Wir wissen: Ein ordentlicher Workflow ist alles.

SEO-Fitness für Ihr CMS

Wir stellen sicher, dass Ihr CMS SEO-freundlich ist und beraten Sie zu Analysetools. Wir wissen: Wenn das CMS nicht stimmt, kann SEO nicht wirken.

CMS für alle Endgeräte

Wir stellen Ihnen ein CMS zur Verfügung, dass Ihre Inhalte auf Desktop, Tablet und Handy gleichermaßen gut und optimiert darstellt. Wir wissen: Mobile first.

Sicherheit Ihres CMS

Wir kümmern uns um die Sicherheit und den Schutz Ihres CMS. Egal ob TYPO3 oder WordPress: Wir kennen die Risiken und wehren Angriffe ab.

Kosten-Check für Ihr CMS

Wir kalkulieren vollumfänglich: Sie haben ein Projekt-Budget und wir können Ihnen dank unserer Erfahrung helfen, es auf das richtige CMS umzulegen.

Was ist ein CMS?​

Sie fragen sich: Was ist ein CMS? Wie funktioniert ein CMS? Und warum braucht man ein CMS? Wir haben die Antworten!

Dieser Abschnitt ordnet die Grundlagen ein und richtet sich an Leserinnen und Leser, die sich erstmals mit Content Management Systemen beschäftigen.

Content management systems (CMS) are the foundation of the modern internet.

Company presentations from small businesses and globally operating corporations, private websites, online forums, news sites, online shops or portals and wikis – without content management systems (CMS) many pages on the internet would not exist in their current form.

It is software that allows its users to create, customize, and manage the content of dynamic websites.

There are numerous different CMS (Content Management Systems) available, offered either commercially or free of charge under open-source licenses. Some are tailored to specific purposes, such as forums, blogs, or online shops. Others can be used universally.

CMS - mehr als ein Baukasten für Websites

Mitunter werden CMS als eine Art Baukastensystem für Websites beschrieben, doch dieser Vergleich greift zu kurz. Zwischen beiden bestehen deutliche Unterschiede, die in erster Linie die unterschiedliche Programmierung, die enorme Flexibilität und die vielseitigen Erweiterungsmöglichkeiten eines CMS betreffen.

Klassische Baukästen dienten dem komfortablen Erzeugen von HTML-Code, die als statische Websites online gestellt wurden. Sie sind spätestens seit der Jahrtausendwende veraltet, denn heute werden Seiten bis auf sehr wenige Ausnahmen ausschließlich dynamisch erzeugt. In der Tat beruhen nahezu alle der heute angebotenen Online-Baukästen in Wahrheit auf einem CMS, dem eine spezielle und einfach zu bedienende Oberfläche verliehen wurde.

So funktioniert ein CMS

Um die Funktionsweise eines CMS zu verstehen, ist es notwendig, den Prozess beim Aufruf einer Website zu betrachten:

Wenn ein Besucher eine Adresse in seinen Browser eingibt, schickt dieser eine Anfrage an den in einer globalen Datenbank hinterlegten verantwortlichen Server.

Dieser empfängt die Aufforderung, eine bestimmte Seite zu ermitteln. Diese existiert zu diesem Zeitpunkt jedoch noch gar nicht, sofern sie nicht wegen einer identischen Anfrage in einem temporären Speicher abgelegt wurde. Stattdessen wird eine Routine aufgerufen, mit der der Inhalt aus unterschiedlichen Quellen zusammengesetzt wird.

Die Organe einer Website

  • Das Skript:
    Ein Skript kann mit einem Programm verglichen werden, das in einer leicht verständlichen Form geschrieben wurde. In den meisten Fällen wird hier das speziell für Webanwendungen entwickelte, quelloffene PHP genutzt. Es ist jedoch auch möglich, andere Sprachen wie etwa Perl, Python oder das zunehmend populäre Ruby-on-Rails zu verwenden. Das Skript schreibt vor, welche Quellen genutzt und wie die Informationen verarbeitet werden.

  • Das Stylesheet:
    Das Stylesheet bestimmt die Darstellung eines Dokuments. In ihm werden beispielsweise Elemente – etwa Textkästen – definiert, denen bestimmte Eigenschaften wie Farbe oder Schriftgröße zugewiesen werden. Üblicherweise verwenden CMS den Standard CSS.

  • Die Datenbank:
    In der Datenbank werden alle Informationen zum Inhalt eines Dokuments abgespeichert. Diese umfassen beispielsweise geschriebenen Text, können aber auch nutzerspezifische Daten wie Log-in, Rang, Passwort und Zugriffszeiten beinhalten. Das populärste Format ist MySQL, daneben existieren jedoch auch andere Standards wie das von Microsoft entwickelte MsSQL, PostgreSQL, Oracle oder SQLite.

  • Die externen Dateien:
    Zusätzlich werden weitere externe Dateien geladen. Darunter fallen zum Beispiel Bilder, Videos oder multimediale Inhalte, die teilweise in einer weiteren Skriptsprache wie Javascript oder Flash geschrieben sein können.

Die dynamische Struktur

Auf den ersten Blick scheint diese Aufgabenverteilung kompliziert, birgt jedoch enorme Vorteile. Durch die Trennung von Inhalt, Darstellung und Programmierung kann jeder Bereich separat bearbeitet und verändert werden.

Wäre beispielsweise – wie bei statischen Seiten – der Text fest in den Code eingebettet, müssten bei einer Änderung alle Seiten einzeln bearbeitet werden. Mithilfe eines CMS werden Änderungen jedoch umgehend und global wirksam.

Angesichts der Tatsache, dass eine Internetpräsenz heute oft mehrere hundert Unterseiten umfasst, bedeutet dies eine nicht zu unterschätzende Arbeitserleichterung. So kann durch die Bearbeitung eines einzelnen Dokumentes oder Datensatzes die Erscheinung auf allen Ebenen beeinflusst werden.

Zusammengefasst:
Ein CMS besteht aus einer Vielzahl von Skripten, die in einem Paket gebündelt werden. Sie ermöglichen es dem Administrator, eine Website von Grund auf zu erstellen und ihren Inhalt zu verwalten. Für Besucher übernimmt es die Darstellung der aufgerufenen Seite, indem es auf jede Anfrage einen passenden Code erzeugt.

Die passende Umgebung​

Anders als ein Programm kann ein CMS nicht ohne Weiteres gestartet werden. Es ist für seinen Betrieb auf externe Programme angewiesen, da der Code an sich für einen Computer nicht verständlich ist.

Die typische Umgebung wird je nach Betriebssystem nach den Anfangsbuchstaben der notwendigen Komponenten als LAMP (Linux, Apache, MySQL, PHP) oder WAMP (Windows, Apache, MySQL, PHP) bezeichnet. Es ist allerdings durchaus möglich, alternative Programme wie etwa NGINX als Webserver, Unix als Betriebssystem, Java oder Perl als Programmiersprache und SQLite als Datenbank einzusetzen.
Nahezu alle CMS benutzen in ihrer Standardkonfiguration LAMP oder WAMP.

Die Komponenten im Einzelnen:​

  • Das Betriebssystem:
    Das Betriebssystem (OS) übernimmt die Kommunikation zwischen Soft- und Hardware und weist Ressourcen zu. Linux wird wegen seiner Stabilität, seiner kostenfreien Verfügbarkeit, seiner Performance und seiner Sicherheit oft gegenüber Microsoft Windows bevorzugt. Es benötigt jedoch häufig ein höheres Fachwissen und kann leichter fehlerhaft konfiguriert werden, wodurch Stabilität, Sicherheit oder Datenintegrität beeinträchtigt werden können.

  • Der Webserver:
    Apache ist neben NGINX der populärste Webserver. Er dient dazu, Anfragen entgegenzunehmen und diese weiterzuleiten. Nach ihrer erfolgreichen Bearbeitung empfängt der Webserver das Ergebnis in Form eines für den Browser verständlichen HTML-Codes. Diesen versendet er an die entsprechende Gegenstelle.

  • Die Datenbank:
    In der Datenbank werden Informationen wie Inhalte, Links, Nutzernamen, -passwörter und Zugriffsrechte gespeichert. Theoretisch ist eine Verwaltung des CMS nur über die Datenbank möglich. Praktisch ist dies extrem unkomfortabel und nur in seltenen Ausnahmen notwendig, da CMS ein grafisches Interface zur Verfügung stellen.

  • Der Interpreter:
    Für die Bearbeitung von PHP und andere Skriptsprachen nutzen Server einen Interpreter, der den Code liest und die Befehle ausführt. Er greift auf die Datenbank und externe Dateien zu und liefert das Ergebnis an den Webserver.

Die Aufgaben eines CMS​

Ein CMS hat stets zwei unterschiedliche Aufgaben: Es soll Besuchern die gewünschten Informationen liefern und gleichzeitig dem Betreiber eine übersichtliche und komfortable Oberfläche für Ihre Website bieten.

Diese zwei Bereiche werden in Frontend und Backend unterschieden.

Der Zugriff auf das Backend ist hierarchisch in verschiedene Ebenen gegliedert, wobei nur Administratoren vollständig über alle Einstellungen verfügen dürfen.

Zu ihren Aufgaben gehört es beispielsweise, das Aussehen des Frontends zu gestalten, weitere Nutzer einzurichten, als Templates bezeichnete Designvorlagen und Plugins zu installieren sowie Updates durchzuführen.

Weitreichende Änderungen sollten allerdings niemals in einem produktiven – also öffentlichen – System durchgeführt werden, sondern zunächst in einer Testumgebung gründlich erprobt werden. Unter dem Administrator stehende Nutzer dürfen nur auf bestimmte Bereiche des Backends zugreifen – etwa, um Beiträge oder Produkte zu erstellen und redigieren, freizuschalten oder zu löschen. Je nach Arbeitsbereich können die Zugriffsrechte in einer Gruppe definiert oder individuell zugewiesen werden.

Grundsätzlich gilt in jedem Fall, dass jeder Nutzer nur die Rechte erhalten sollte, die er für seine Arbeit benötigt. Die Vergabe von Rechten ist eine der anspruchsvollsten und vertrauenswürdigsten Aufgaben eines Administrators und muss deshalb entsprechend sorgfältig erfolgen.

FAQ - Häufig gestellte Fragen ​

Hier ein paar Antworten auf Fragen, die man uns oft stellt.

Eine pauschale Antwort gibt es nicht.

Die Entscheidung hängt von Governance-Anforderungen, Integrationen und dem langfristigen Betrieb ab.

TYPO3 ist auf komplexe Organisationsstrukturen, klare Rollenmodelle und planbaren Langzeitbetrieb ausgelegt. WordPress eignet sich besonders für klar abgegrenzte, content-getriebene Projekte mit schneller Umsetzung.

Ja, WordPress kann für Unternehmen geeignet sein.

Voraussetzung ist ein klar strukturiertes Setup mit sauberem Theme und bewusst ausgewählten Plugins.

Für umfangreiche Rollenmodelle, Freigabeprozesse und komplexe Integrationen bietet TYPO3 jedoch mehr Struktur direkt im Core.

TYPO3 lohnt sich bei steigender organisatorischer und technischer Komplexität.

Typische Auslöser sind viele Redakteure, differenzierte Rollen und Freigaben, Mehrsprachigkeit oder externe Systemanbindungen.

Auch bei langfristig betriebenen Plattformen mit klaren Governance-Vorgaben spielt TYPO3 seine Stärken aus.

Ein Wechsel ist grundsätzlich möglich.

Der tatsächliche Aufwand hängt jedoch stark von Datenmodellen, Mehrsprachigkeit, Integrationen und bestehenden Prozessen ab.

In vielen Fällen ist eine strategische Neubewertung sinnvoller als eine reine Inhaltsmigration.

Für große Websites ist die Systemstruktur entscheidend.

TYPO3 bietet Vorteile bei komplexen Seitenstrukturen, vielen Beteiligten und langfristigem Betrieb.

WordPress kann ebenfalls skaliert werden, erfordert bei wachsender Komplexität jedoch ein sehr kontrolliertes Setup und laufende technische Pflege.

Beide Systeme können für E-Commerce eingesetzt werden.

WordPress ermöglicht mit Erweiterungen einen schnellen Einstieg in Shopszenarien.

TYPO3 eignet sich besonders dann, wenn E-Commerce tief in bestehende Systemlandschaften, individuelle Prozesse oder Enterprise-Strukturen eingebettet werden muss.

KI ist aktuell vor allem über Integrationen verfügbar.

Bei beiden Systemen erfolgt der Einsatz überwiegend über Erweiterungen und angebundene Dienste.

Entscheidend ist weniger der Funktionsumfang als die kontrollierte Einbindung in redaktionelle Prozesse, Governance-Strukturen und bestehende Systeme.

Barrierefreiheit ist ein zentrales Entscheidungskriterium.

Insbesondere gesetzliche Anforderungen machen Accessibility zu einem festen Bestandteil der Systemwahl.

TYPO3 bietet viele Grundlagen bereits im Core, während WordPress in den letzten Versionen deutlich aufgeholt hat, aber häufig zusätzliche Konfiguration erfordert.

CMS-Entscheidung strukturiert klären

Sie haben die Unterschiede zwischen TYPO3 und WordPress gesehen. Der nächste Schritt ist die Einordnung für Ihre konkrete Organisation, Prozesse und Systemlandschaft.

Quellen und Referenzen

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